Tagung/journées/events

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trans whatever 2026: trans whatever – Wenn Worte das Sein einengen. Tagung zum Nachdenken, Akzeptieren & Handeln / « trans whatever – Quand les mots restreignent l’être. Journées pour réfléchir, accepter & agir »

27.04.-10.05.2026 (JM: 27.04.-08.05.)

Planung (à conf.): zwei therapeutische Fachtage (2x4h, 27.+30.04., 14h-18h), Brustchirurgie, GaOP-Feminisierung, GaOP-Maskulinisierung (3x2h 27. oder 29.+30.04., 05.05. jeweils 19h-21h), pädagogischer Fachtag formale & non-formale Bildung (Di., 28.04., 9h-16h, Einschreibung IFEN über Code : FC-17B-033, Ouverture des inscriptions le 03 mars 2026 à midi) oder Elisabeth), Schulinterventionen (3x7h LTPES 29.04., 04. & 05.05., plus je 1h Post-Konferenz-Begleitung), WS-Einführung zu Stimmenanpassung am 01.05., Workshop zu Stimmenmodulation, 5 Termine (01., 02., 03., 09. und 10.05.) wie auch individuelle Begleitung (Peergestützte Stimmberatung zwischen dem 27.04. und 10.05.2026 nach Vereinbarung), Hairspray – Liebe dein Haar Workshop (03.05., 14h-17h), Formation initiale et/ou continue (Präsenz & online), Konferenz zur Depsychiatrisierung mit Trad. („Soigner autrement – au-delà de la pathologisation et de la contrainte“/„Anders behandeln – jenseits von Pathologisierung und Zwang“, Mi. nachmittags (17h-21h am 06.05.), Formation Continue in der MR (Do., 07.05. 8h15-11h15), Schulprojekt EIDE (Do., 07.05. nachmittags), WS zu Allyship (Do., 07.05., 18h30-21h30), CNS-Statuten von gestern, Folgen für heute, neu gedacht für die Zukunft – Community-Austausch/Statuts du CNS : héritage du passé, conséquences pour le présent, repensés pour l’avenir – Échange communautaire (Sa./sam., 09.05., 18h-20h). Einführung in die Geschlechtervielfalt online (à déterm.)

Familientreffen/Rencontre des familles 2026

Infos : itgl.contact@gmail.com

14.-17.05.2026

Bei Interesse bitte melden unter: FAMILIENTREFFEN-LUXEMBURG@WEB.DE, Tagesgäste ebenfalls willkommen (bei kleinem Unkostenbeitrag)

Vorläufiger Ablauf: (zu bestätigen, d.h. derzeit befindet sich alles in der Planungsphase)
14.05. Ankommen, kennenlernen, Vorstellungsrunde, erster Austausch
15.05. Austausch mit Psys (10h-15h), Podcast-Workshop, Wanderung I, Basteln, evtl. Vorstellungsrunde, Austausch & gemütliches Zusammensein, Workshop zu Maskulinierung, Fragen&Diskussion mit dem tP 16.05. Informeller Austausch, Basteln, Wenzeltour (13h), Yoga (16h30-17h30), Glitzertatoos, Feuershow (abends zum Sonnenuntergang)
17.05. Informeller Austausch, Abschlußrunde, Gruppenfoto

06.-09.05.2027

25.-28.05.2028

inter / Variationen der Geschlechtsmerkmale 2026: „Intersex/Variationen der Geschlechtsmerkmale – Eine Veranstaltungsreihe zum Lernen, Lehren & Verändern“ / « Intersexe ? Variations des caractéristiques sexuées ? Journées pour apprendre, enseigner et agir »

Planung (à conf.): 19.-30.10.2026, dabei 20./21.10. therapeutische Fachtage, 22.10. Ciné-Débat (19h im Kinosch, VdE), 24.10. Hebammen, Kinderkrankenpflegepersonal, 19.+26.10. Lycée 1 (jeweils à 6h), 26.10. Intersex Awareness Day, 27.10. pädagogischer Fachtag, 22., 23. & 28.10. (jeweils à 7h) LTPES plus je 1h Post-Konferenz-Begleitung, 29.10. juristische Konferenz (18h-20h, Uni Luxb.), 30.10. (9h30-16h) medizin-ethisch-rechtliche Konferenz (Foyer européen).

trans whatever | Intersex? Variationen der Geschlechtsmerkmale

Voraussichtliche Daten | Dates prévues

trans whatever – Wenn Worte das Sein einengen. Tagung zum Nachdenken, Akzeptieren & Handeln

27.04.-10.05.2026 trans whatever26 – Wenn Worte das Sein einengen. Tagung zum Nachdenken, Akzeptieren & Handeln / « trans whatever – Quand les mots restreignent l’être. Journées pour réfléchir, accepter & agir » , plus 14.-17.05.2026 Familienwochenende

27/04/2026 (Fr., 14h-18h) Transition in der therapeutischen Beratung – Wer? Warum? Wohin? (Therapeutische Fachtage, Teil 1), im Familljen-Center; Einschreibung hier.

28/04/2026 (Di., 9h-16h) Geschlechtliche Vielfalt im Dialog (Pädagogischer Fachtag), IFEN Code: FC-17B-033/Elisabeth

Beschreibung: Bei dieser Weiterbildung geht es darum, sich in die Situation von Kindern wie Nori und Eltern wie ihre Mutter Josephin hineinzuversetzen, Fragen nach Bedürfnissen zu stellen und wichtige Herausforderungen zu kennen, denen die Familien mit einem Kind ausgesetzt sind, das den heute gültigen Geschlechternormen nicht entspricht. Dabei geht es auch um Fragen der Chancengleichheit wie auch des Umganges mit teils allgegenwärtiger Diskriminierung insbesondere im schulischen Alltag.

Die Teilnehmenden erhalten einen vertieften Einblick in die Thematik mit theoretischer Grundlage und Bezugnahme zum Berufsalltag sowie die Möglichkeit, eigene Erfahrungen, Fragen und Herausforderungen einzubringen und ggf. in den Workshops Lösungswege zu erarbeiten.

Vorläufiger Ablauf

9h                    Begrüßung

9h05-9h35        Einführung in die Geschlechtervielfalt, Erik Schneider

9h35-10h05      Auf die Haltung kommt es an: Vielfalt und Inklusion in der Schule, Eva Päckert

                        Schule ist ein Ort gelebter Vielfalt. Der Input zeigt, warum Inklusion vor allem eine Frage der Haltung ist – und wie diese Haltung als Blaupause allen pädagogischen und organisatorischen Handelns wirkt. Anhand schulischer Praxisbeispiele wird deutlich, wie wertschätzende Beziehungen und klare Strukturen Chancengerechtigkeit fördern, insbesondere im Umgang mit geschlechtlicher Vielfalt und trans Schüler:innen. Im Fokus steht die Frage, wie Schulen sichere Räume schaffen können, in denen alle gesehen werden und ihr Potenzial entfalten dürfen.

10h05-10h55    Atelier-Phase 1

11h-11h50        Atelier-Phase 2

11h50-12h40    Mittagspause

12h40              Wie sag‘ ich, wer ich bin? Geschlechtervielfalt und ihre Ausdruckformen, Claudia Maier-Höfer

13h20               Fragen & Austausch

13h30               Input, Dori Förster/Josephin Maltzahn

14h                  Fragen & Austausch

14h15               Pause

14h20-15h15    Atelier-Phase 3

15h15               Zusammentragen der Ergebnisse & Ausblick

16h                  Ende des offiziellen Teiles der Veranstaltung

17h      Nachbereitung & Permanence

Ateliers: (Auswahl, von drei der vier Ateliers)

A1: Vertiefung und Einfühlung in Perspektiven von selbstbestimmtem Sein und Geschlecht, CMH, DV

A2: trans den Youngster, N. (à conf.) DF, CP

A3: trans & Elternschaft, JM, JH

A4: Vielfalt in Schul- und Unterrichtskultur, EP, ES

Der Workshop legt den Schwerpunkt auf konkrete Handlungsmöglichkeiten im schulischen Alltag. Gemeinsam wird erarbeitet, wie Vielfalt und Inklusion im Schulleben verankert und im Unterricht aktiv aufgegriffen werden können. Anhand praktischer Beispiele, erprobter Tools und geeigneter Materialien lernen die Teilnehmenden, wie geschlechtliche Vielfalt sichtbar gemacht, diskriminierungssensibel unterrichtet und eine inklusive Lernkultur gestaltet werden kann. Der Workshop lädt zum Ausprobieren, zum Austausch und zur Übertragung der Impulse in die eigene schulische Praxis ein.

Referierende: Prof. Claudia Maier-Höfer (CMH), Josephin Maltzahn (JM), Nori (N., à conf.), Dori Förster (DF), Eva Päckert (EP), Dr. Erik Schneider (ES), Jo Hurt (JH) David Velazquez (DV), Caroline Pull (CP)

Für wen: Lehrpersonal, angehende und ausgebildete Erzieher_innen & Interessierte

Teilnahmezahl: 100 Personen (über IFEN & 100 Personen aus der non-formale Bildung)

Sprachen: DE, ggf. LU

Ort: Lycée Technique pour Professions Educatives et Sociales (LTPES), Konferenzsaal 1, 45, Rue de la Gare, 7590 Mersch, ausgeschildert.

Einschreibung IFEN über Code : FC-17B-033, Elisabeth (für non-formale Bildung), sonstige Einschreibungen: itgl.contact@gmail.com.

29/04/2026 (Mi., 8h-15h15) Geschlechtervielfalt im pädagogischen Alltag (LTPES, schulintern)

29/04/2026 (Mer./Wed./Mi., 19h-21h) Poitrine et tronc : Options chirurgicales pour les patient_exs trans / Breast and torso: surgical options in Transgender patients / Brust und Rumpf: chirurgische Optionen bei Transgender-Patient_innen

Auch Fragen zu Operationen von abinären Personen sind willkommen. Langue : Présentation Powerpoint en anglais, explications en français/anglais ou luxembourgeois Avec/with/mit: Dr. Sarah Hendriks, Dr. Erik Schneider
Lieu : 4, Rue George C. Marshall, 2181 Luxemburg (Familljen-Center)
Inscription : itgl.contact@gmail.com

FR : Description : Quels sont les traits, lignes ou proportions anatomiques qui permettent de dire que quelqu’un est harmonieux ou non, vieux ou jeune, en bonne santé ou malade, plutôt masculin ou plutôt féminin…

Derrière la reconnaissance de ces traits physiques, il y a une partie qui nous est enseignée, une partie qui est culturelle, une partie qui est entièrement subjective, et parmi ceux-ci il y a certains critères physiques qui sont dits „universels“ parce qu’ils existent depuis des siècles et sont identiques à travers toutes les cultures.

En chirurgie plastique, qu’elle soit esthétique ou reconstructive, le but est souvent de créer ou de restaurer quelque chose qui n’est pas ou n’est plus là.

Pour cela il est indispensable de bien analyser et bien comprendre le résultat souhaité, mais aussi et surtout d’adapter les différentes options thérapeutiques aux différentes personnes, leurs envies, leurs attentes et les possibilités physiques et anatomiques de chacun.

Je vous propose une courte présentation sur la chirurgie mammaire et la torsoplastie et leurs indications chez les personnes trans.

Pour qui : Toute personne intéressée, respectueuse et ouverte d’esprit. En raison de l’espace limité, la priorité est donnée à ceux qui sont directement concernés.

EN: Description: What are the features, lines or anatomical proportions that make us say that someone’s appearance is harmonious or not, old or young, healthy or sick, more masculine or more feminine…

Behind the recognition of these physical traits, there is a part that we have been taught, a part that is cultural, and another that is completely subjective; yet among these, there are certain physical criteria that are called „universal“ because they have been identical for centuries and across cultures.
In plastic surgery, both cosmetic and reconstructive, the goal is often to establish or restore something that is not or is no longer there.
For this, it is essential to have analyzed and understood the result we want to achieve, but also and above all, to adapt the different therapeutic options to each individual, their wishes, their expectations, as well as the physical and anatomical possibilities.
I will give a short presentation on breast surgery and torsoplasty, as well as their indications in trans people.
 
For: Any interested person who is respectful and open-minded. Due to limited space, priority will be given to those directly concerned.

DE: Beschreibung: Was sind das für Merkmale, Linien oder anatomische Proportionen, die uns sagen lassen, dass jemand harmonisch ist oder nicht, alt oder jung, gesund oder krank, eher männlich oder eher weiblich…

Hinter dem Erkennen dieser körperlichen Merkmale steht ein Teil, der uns beigebracht wurde, ein Teil, der kulturell bedingt ist, ein weiterer, der völlig subjektiv ist, aber unter diesen gibt es bestimmte körperliche Kriterien, die „universell“ genannt werden, weil sie seit Jahrhunderten und über alle Kulturen hinweg identisch sind.

In der plastischen Chirurgie, sowohl in der kosmetischen als auch in der rekonstruktiven Chirurgie, besteht das Ziel oft darin, etwas herzustellen oder wiederherzustellen, was nicht oder nicht mehr da ist.

Dazu ist es unerlässlich, das angestrebte Ergebnis gut zu analysieren und zu verstehen, aber auch und vor allem die verschiedenen therapeutischen Optionen an die verschiedenen Menschen, ihre Wünsche, ihre Erwartungen und die physischen und anatomischen Möglichkeiten jedes Einzelnen anzupassen.

Ich schlage eine kurze Präsentation über Brustchirurgie und Torsoplastik sowie deren Indikationen bei trans Personen vor.

Für wen: Jede interessierte Person, die respektvoll und aufgeschlossen ist. Wegen begrenztem Platz genießen jene den Vorzug, bei denen es um sie selber geht.

30/04/2026 (Do., 14h-18h) Transition in der therapeutischen Beratung – Wer? Warum? Wohin? (Therapeutische Fachtage, Teil 2), im Familljen-Center

30/04/2026 (Do./Thur, 19h-21h) Surgical techniques of the genital area in trans women, im Familljen-Center

in Bonnevoie, 4, rue G.C. Marshall, L-2181 Luxembourg, mit/avec Dr. Sarah Hendriks, Dr. Erik Schneider., Sprachen/Langues : LU, DE, FR, EN; Einschreibung/inscription : itgl.contact@gmail.com.

Description: Trans genital affirmation surgery is a medical procedure that aims to help trans individuals align their physical body with their gender identity.

For this conference, I will be discussing the surgical options available for transwomen. Vaginoplasty is a identity-affirming surgery that can have a significant impact on the mental health, self-esteem, and overall well-being of trans women. This procedure involves creating a neovagina from existing penile and scrotal tissue, as well as additional procedures such as clitoroplasty and labiaplasty. The surgical options available will depend on each individual’s preferences, needs, and physical feasibility, and may involve different techniques, such as penile inversion, non-penile inversion, the use of bowel to line the neovaginal canal or a combination of both.

It is important for individuals considering vaginoplasty to have access to accurate and reliable information, as well as the support of a qualified medical professional who can help guide them through the process that includes the surgery itself but also the potential risks and complications, as well as the post-operative care.

Who for: Any interested person who is respectful and open-minded. Due to limited space, preference is given to those who are about themselves.

Additional info: no photos/recordings allowed.

With: Dr. Sarah Hendriks, Dr. Erik Schneider

Languages: Powerpoint presentation in English, explanations in French/English or Luxembourgish

Zwischen dem 27/04 – 10/05/2026 (nach Vereinbarung) Peergestützte Stimmberatung

Beschreibung: Für jene, die schon länger vorhatten, ihre Stimmgewohnheiten zu verändern. Hierbei werden mit dem parallel verlaufenden Workshop in der Gruppe als Basis individuelle Beratungsstunden angeboten. Interessierten wird so bereits zu Beginn ihrer Reise theoretisches und praktisches Grundwissen zum gezielten Gebrauch der eigenen Stimme zuteil.

Für wen: Personen, die ihre Stimme verändern möchten
Mit: Jojo B.
Sprache: Luxemburgisch, Deutsch, Französisch, Englisch
Ort: nach Vereinbarung
Achtung: begrenzte Platzzahl
Einschreibung: itgl.contact@gmail.com

01/05/2026 (Fr./Fei. 14h-16h) Stimmtraining – eine Einführung

Bei dieser Veranstaltung geht es um Informationsvermittlung, welche Komponenten die menschliche Stimme ausmachen und beeinflussen und wie diese verändert werden können. Dabei werden unterschiedliche Herangehensweisen vorgestellt. Bei der Veranstaltung handelt es sich nicht um ein Stimmtraining.

In ihrer Präsentation versucht Jojo, den Zuhörenden diesem Thema mit allgemeinem Wissen und eigenen Erfahrungen näherzubringen.

Für wen: Personen, die ihre Stimme verändern möchten
Mit: Jojo B.
Sprache: Deutsch
Ort: 4, Rue George C. Marshall, 2181 Luxembourg (Familljen-Center)
Einschreibung: itgl.contact@gmail.com

01/05/2026 (Fr./Fei.∙ 16h-18h) WS Stimm-Modulation, Teil 1

Beschreibung: Bei dieser Veranstaltung geht es um Informationsvermittlung, welche Komponenten die menschliche Stimme ausmachen und beeinflussen und wie diese verändert werden können. Dabei werden unterschiedliche Herangehensweisen vorgestellt. Bei der Veranstaltung handelt es sich nicht um ein Stimmtraining.

In ihrer Präsentation versucht Jojo, den Zuhörenden diesem Thema mit allgemeinem Wissen und eigenen Erfahrungen näherzubringen.

Für wen: Personen, die ihre Stimme verändern möchten
Mit: Jojo B.
Sprache: Deutsch
Ort: 4, Rue George C. Marshall, 2181 Luxembourg (Familljen-Center)
Einschreibung: itgl.contact@gmail.com

02/05/2026 (Sa. 15h-17h) WS Stimm-Modulation, Teil 2

Für wen: Personen, die ihre Stimme verändern möchten
Mit: Jojo B.
Sprache: Deutsch
Ort: 4, Rue George C. Marshall, 2181 Luxembourg (Familljen-Center)
Einschreibung: itgl.contact@gmail.com

03/05/2026 (So. 14h-17h) Workshop Hairspray – Liebe dein Haar Workshop /
Aimez vos cheveux Atelier / Love Your Hair Workshop

Description : des soins qui agissent de l’intérieur.
Volume, brillance et une touche de confiance en soi : Hairspray vous apprend l’art de faire rayonner vos cheveux (et vous-même !). Des coiffures astucieuses pour tous les jours aux astuces qui désamorcent les drames des mauvais jours capillaires. Apportez votre produit coiffant préféré et repartez avec de nouvelles idées (et une chevelure magnifique) !

Description: Care that works from within.
Volume, shine, and a dash of confidence – Hairspray is all about the art of making your hair (and you!) shine. From clever everyday styles to tips that tame even the worst bad-hair-day drama. Bring your favorite styling product and leave with fresh ideas (and great hair)!

Beschreibung: Pflege, die von innen wirkt.
Volumen, Glanz, und eine Prise Selbstbewusstsein – bei Hairspray dreht sich alles um die Kunst, dein Haar (und dich!) strahlen zu lassen. Von pfiffigen Alltagsfrisuren bis zu Tricks, die jedes Bad-Hair-Day-Drama entschärfen. Bring dein Lieblingsstylingprodukt mit – und geh mit neuen Ideen (und tollem Haar) nach Hause!

Avec/With/Mit: Selena Pinto
Datum/Date: So., 03.05.2026 von 14h-17h
Langue/Sprache: FR, LU, DE, EN
Lieu/Ort: 4, Rue George C. Marshall, 2181 Luxemburg (Familljen-Center)
Inscription/Einschreibung: itgl.contact@gmail.com

04/05/2026 (Mo. 08h-15h15) Geschlechtervielfalt im schulischen Alltag (LTPES)

Schulinterne Formation initiale

04/05/2026 (Mo. 18h-20h) Elterngruppe

Was?
Die Elterngruppe bietet einen geschützten Raum, in dem persönliche Erfahrungen ausgetauscht werden können und gegenseitige Unterstützung stattfindet.

Für wen ist sie gedacht?
Für Eltern, von Kindern, deren bei der Geburt zugeordnetes Geschlecht nicht mit ihrer geschlechtlichen Selbstwahrnehmung oder ihrer Geschlechtsidentität übereinstimmt.

Für was ist sie da?
Die Realität von trans Kindern und Jugendlichen kann von Ablehnung und Diskriminierung, Unverständnis in der Familie, Mobbing in der Schule, Unverständnis beim Schulpersonal, Schulabbruch sowie einer hohen Suizidalität geprägt sein. Auch Eltern sind nicht selten Anfeindungen ausgesetzt insbesondere, wenn sie ihre Kinder unterstützen. Die Gesprächsgruppe entspricht dem von Eltern mit trans Kindern und Jugendlichen geäußerten Wunsch nach einem geschützten Raum, der es ihnen ermöglicht, Gefühle, Gedanken und persönliche Erfahrungen in Worte zu fassen und aus den Situationen in den und außerhalb der Familien, die viele Teilnehmende erleben müssen, Kraft zu schöpfen.

Wie soll das geschehen?
Eine monatliche Elterngruppe, in der konkrete Fragen zur Realität der Geschlechtervielfalt usw. beantwortet werden können.

Für wen: Eltern junger trans Personen, die Informationen und Austausch suchen.
Mit: Erik Schneider, Jo Hurt
Sprachen: DE, LU, FR, EN
Ort: 4, Rue George C. Marshall, 2181 Luxembourg (Familljen Center)
Einschreibung: itgl.contact@gmail.com

05/05/2026 (Di. 08h-15h15) Geschlechtervielfalt im schulischen Alltag (LTPES)

Schulinterne Formation initiale

05/05/2026 (Di./Tue 19h-21h) Surgical techniques of the intimate area in trans men

Description:
Trans genital affirmation surgery is a medical procedure that aims to help trans individuals align their physical body with their gender identity.
For this conference, I will be specifically addressing surgical genital options for trans men. The procedures may include metoidioplasty, phalloplasty, using many different body parts, as well as urethroplasty, and vaginectomy.
It is very important to note that there is no „one size fits all“ approach to this surgery, as every surgical option depends on the individual’s preferences, needs, and physical feasibility.
A personalized approach is taken to determine the most suitable surgical option for each patient, taking into consideration their overall health, existing anatomy, and desired outcomes, as well as and if not more, the risk that they are ready to take depending on what option they are choosing. The decision to undergo the surgery is a significant one that requires careful consideration, preparation, and consultation with a qualified medical professional.
Since, ultimately, the goal of the surgery is to help individuals achieve a more positive relationship with their body and improve their mental health, self-esteem, and overall well-being, it is important for these individuals to have access to accurate and reliable information about the surgeries, as well as the support of a qualified medical professional who can help guide them through the process that includes the surgery itself but moreover the potential risks and complications of these.
Who for: Any interested person who is respectful and open-minded. Due to limited space, preference is given to those who are about themselves.

Additional info: no photos/recordings allowed.

Speakers: Dr Sarah Hendriks, Dr Erik Schneider
Languages: Powerpoint presentation in English, explanations in French/English or Luxembourgish
Address: 4, Rue George C. Marshall, 2181 Luxembourg (Familljen Center)
Registration: itgl.contact@gmail.com

06/05/2026 (Mi./mer., 17h-19h) Seminar„Anders behandeln – jenseits von Pathologisierung und Zwang“ für Ärzt_innen mit Simultanübersetzung / Séminaire« Soigner autrement – au-delà de la pathologisation et de la contrainte » pour les médecins avec traduction simultanée Adresse: 4, Rue George C. Marshall, 2181 Luxembourg (Familljen- Center)
Einschreibung/Inscription : itgl.contact@gmail.com
DE: Diese Fortbildung richtet sich an (angehende) Psychiater_innen sowie Ärzt_innen verschiedener Fachrichtungen

und hat zum Ziel, für die Lebensrealitäten, Erfahrungen und Bedürfnisse binärer und abinärer trans Personen zu sensibilisieren. Gleichzeitig werden ärztliche Fragestellungen im Spannungsfeld von fachlicher Verantwortung, ethischem Handeln und juristischer Absicherung vertieft behandelt.

Im Mittelpunkt stehen unter anderem Themen wie De- und Psychiatriesierung von trans Personen, rechtliche Rahmenbedingungen (CNS-Statuten), informierte Einwilligung sowie der verantwortungsvolle Umgang mit dem Thema Bedauern („regret“). Die Fortbildung verbindet medizinische, psychosoziale und rechtliche Perspektiven und legt besonderen Wert auf eine praxisnahe, differenzierte Auseinandersetzung.

Mit Pr. François Medjkane, Dr. Michael Szukaj, Dr. Sophie Jackson, Dr. Erik Schneider sowie Erfahrungswissende.

Simultanübersetzung Deutsch ↔ Französisch.

FR : Cette formation s’adresse aux (futur_exs) psychiatres ainsi qu’aux médecins de différentes spécialités.

Elle vise à sensibiliser les participant_exs aux vécus, aux besoins et aux réalités des personnes trans binaires et abinaires. Parallèlement, elle aborde de manière approfondie les questions médicales liées à la responsabilité professionnelle, à l’éthique et à la sécurité juridique.

Les thématiques abordées incluent notamment la dé- et la psychiatrisation des personnes trans, les cadres juridiques en vigueur (statuts CNS), le consentement libre et éclairé, ainsi que la prévention et la prise en compte des situations de regret. La formation propose une approche interdisciplinaire, croisant perspectives médicales, psychosociales et juridiques, avec une attention particulière portée aux situations cliniques concrètes.

Avec la participation de la Dr Sophie Jackson, du Pr. François Medjkane, du Dr. Michael Szukaj, et du Dr Erik Schneider ainsi que d’expert_exs par expérience.

Interprétation simultanée français ↔ allemand.

06/05/2026 (Mi./mer., 19h30-21h30) Konferenz „Pathologisierungsfreie Versorgungsansätze für trans Personen – Perspektiven aus Deutschland, Frankreich und Luxemburg“ mit Simultanübersetzung / Conférence « Approches de soins dépathologisantes pour les personnes trans – Regards croisés entre l’Allemagne, la France et le Luxembourg » 06/05/2026 (Mi./mer., 17h-19h)Seminar„Anders behandeln – jenseits von Pathologisierung und Zwang“ für Ärzt_innen mit Simultanübersetzung / Séminaire« Soigner autrement – au-delà de la pathologisation et de la contrainte » pour les médecins avec traduction simultanée Adresse: 4, Rue George C. Marshall, 2181 Luxembourg (Familljen- Center)
Einschreibung/Inscription : itgl.contact@gmail.com
DE: Diese Konferenz richtet sich an alle am Thema interessierten Personen.

Sie bietet einen vergleichenden Einblick in aktuelle, pathologisierungsfreie Versorgungsansätze für trans Personen in Deutschland und Frankreich und setzt diese in Beziehung zur aktuellen Situation in Luxemburg. Ziel ist es, unterschiedliche medizinische, institutionelle und rechtliche Rahmenbedingungen sichtbar zu machen, gemeinsame Herausforderungen zu identifizieren und voneinander zu lernen.

Im Mittelpunkt stehen Fragen nach der Entpsychiatrisierung, nach strukturellen Versorgungsmodellen sowie nach der Rolle von Selbstbestimmung, informierter Einwilligung und interdisziplinärer Zusammenarbeit. Neben fachlichen Beiträgen kommen auch trans Personen selbst zu Wort und bringen ihre Erfahrungen mit unterschiedlichen Versorgungssystemen ein.

Die Konferenz richtet sich an medizinische Fachpersonen, psychosoziale Berufsgruppen, Entscheidungsträger_innen sowie alle Interessierten, die sich vertieft mit zeitgemäßen, menschenrechtsbasierten Versorgungsansätzen befassen möchten.

Mit Pr. François Medjkane, Dr. Michael Szukaj, Dr. Sophie Jackson, Dr. Erik Schneider sowie Erfahrungswissenden.

Simultanübersetzung Deutsch ↔ Französisch.

Programm:

  • Einführung und Kontextualisierung
    Dr. Erik Schneider
  • Erfahrungsbericht/e trans Personen,
    Selena Pinto
  • Das Versorgungsmodell Lille: Ein pathologisierungsfreier Ansatz in Frankreich
    Pr. François Medjkane
  • Aktuelle Entwicklungen in Deutschland: Medizinische Praxis und rechtlicher Rahmen
    Dr. Michael Szukaj
  • Vergleichende Perspektive: Besançon und Luxemburg
    Dr. Sophie Jackson
  • Fragen, Diskussion und Austausch mit dem Publikum
FR : Cette conférence s’adresse à toutes les personnes intéressées par ce sujet.

Cette conférence propose un regard comparatif sur les approches de soins dépathologisantes à destination des personnes trans en Allemagne et en France, tout en les mettant en perspective avec la situation actuelle au Luxembourg. Elle vise à rendre visibles les différents cadres médicaux, institutionnels et juridiques, à identifier les enjeux communs et à favoriser un échange transnational.

Les discussions porteront notamment sur la dépsychiatrisation, les modèles organisationnels de prise en charge, ainsi que sur le rôle du consentement libre et éclairé, de l’autodétermination et du travail interdisciplinaire. Les savoirs académiques et cliniques seront complétés par des témoignages de personnes trans, apportant un éclairage essentiel issu de l’expérience vécue.

La conférence s’adresse aux professionnel_lexs de la santé, aux acteur_rice_xs du champ psychosocial, aux décideur_euse_xs ainsi qu’à toute personne intéressée par des approches contemporaines, fondées sur les droits humains, en matière de santé trans.

Avec la participation de la Dr Sophie Jackson, du Pr. François Medjkane, du Dr. Michael Szukaj et du Dr Erik Schneider ainsi que d’expert_exs par expérience.

Interprétation simultanée français ↔ allemand.

Programme :

  • Introduction et mise en contexte
    Dr Erik Schneider
  • Témoignage(s) de personnes trans Selena Pinto
  • Le modèle de soins de Lille : une approche dépathologisante en France
    Pr François Medjkane
  • Évolutions actuelles en Allemagne : pratiques médicales et cadre juridique
    Dr Michael Szukaj
  • Perspective comparative : Besançon et le Luxembourg
    Dr Sophie Jackson
  • Questions, échanges et discussion avec le public
07/05/2026 (Do. 08h15-11h15) Zwischen Empörung und Realität: Geschlechtervielfalt, Verantwortung und pädagogische Praxis

Beschreibung: Die öffentliche Diskussion über Geschlechtervielfalt und geschlechterbezogene Räume – etwa Toiletten oder Umkleiden – wird derzeit häufig sehr emotional geführt. Debatten in sozialen Medien, politische Initiativen und Petitionen haben auch bei Eltern sowie bei Fachpersonen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, teilweise zu Verunsicherung und Besorgnis geführt.

Gleichzeitig stellen sich im pädagogischen Alltag konkrete Fragen: Wie gehen wir professionell mit Geschlechtervielfalt um? Welche Bedürfnisse haben Kinder und Jugendliche? Wie können wir Sicherheit und Wohlbefinden für alle gewährleisten? Und wie lassen sich Sorgen und Fragen von Eltern oder Mitarbeitenden konstruktiv aufgreifen?

Diese Formation continue bietet eine faktenbasierte und unaufgeregte Einführung in das Thema Geschlechtervielfalt bei Kindern und Jugendlichen. Ziel ist es, Hintergründe verständlich einzuordnen, verbreitete Missverständnisse zu klären und Raum für Fragen aus der Praxis zu schaffen.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem: Grundlagen zu Geschlechtsidentität und Geschlechtervielfalt, Bedürfnisse von trans, inter und abinären Kindern wie auch Sorgen und Fragen von Eltern und Fachpersonen.

Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Fachpersonen aus Maisons Relais und außerschulischer Kinder- und Jugendarbeit in Dudelange, die sich sachlich informieren und ihre Handlungssicherheit im Umgang mit diesem Thema stärken möchten.

Neben der fachlichen Einführung wird es Zeit für Austausch und Fragen aus der Praxis geben.

Mit: Dr. Erik Schneider und Josephine Maltzahn
Sprache: Deutsch
Adresse: 4, Place de l’Hôtel de Ville, L-3401 Dudelange
Inscription: egalite@dudelange.lu
Anerkennung durch SNJ & INAP wird beantragt.

07/05/2026 (Do. 13h20-15h35 bzw. 13h45-16h10) Vibe-Check Klassenzimmer: Wissen erwerben, Haltung zeigen, Barrieren abbauen i.R.d. Journée de la diversité EIDE 2026

Beschreibung:
Was passiert, wenn die binäre Logik von Schule auf die vielfältige Realität von Jugendlichen trifft? In diesem modularen Angebot für Sekundarschulen (S1–S3) schlägt das Kompetenzzentrum CAÏTIA die Brücke zwischen Theorie und gelebtem Alltag. Wir gehen über die reine Begriffsdefinition hinaus und betrachten Schule als einen Ort, an dem Inklusion vor allem eine Frage der persönlichen und professionellen Haltung ist. Im Klassenzimmer kann sichtbar werden, wie durch Wissen und die eigene persönliche Haltung ein respektvolles Schulklima jenseits von Tabus entsteht.

Im Dialog mit den Schüler_innen und dem pädagogischen Personal (SePAS, Lehrkräften) bearbeiten wir die Themen, die oft für Verunsicherung sorgen: den diskriminierungssensiblen Umgang mit Namen und Pronomen, die Gestaltung sicherer Räume wie Umkleiden oder Toiletten sowie die Abgrenzung von Mythen und Fakten in sozialen Medien.

Dabei setzen wir auf kombinierte Erfahrungs- und Sachexpertise: Betreffende und ihre Familien kommen selbst zu Wort, um Barrieren im Schulsystem abzubauen und Handlungssicherheit für alle Beteiligten zu schaffen. Ziel ist eine Schulkultur, in der die geschlechtliche Vielfalt kein Hindernis für den Bildungserfolg darstellt, sondern als Teil einer wertschätzenden Diversität anerkannt wird.

Mit: Dr. Erik Schneider und Josephine Maltzahn
Sprache: Deutsch
Schulinterne Formation initiale.

Adresse: Site Differdange École secondaire et siège au campus de l’EIDE: 6, rue John Ernest Dolibois, L-4573 Differdange bzw. Site Esch-sur-Alzette: École primaire et école secondaire: 91, rue Victor Hugo, L-4141 Esch-Sur-Alzette

07/05/2026 (Do. 18h30-21h30) Allyship – Haltung ohne Applaus

Beschreibung:
„Allyship – Haltung ohne Applaus“ ist ein praxisnaher Workshop, der Menschen zeigt, wie sie Vielfalt solidarisch unterstützen können, ohne marginalisierte Personen zu übergehen, Ressourcen abzuschöpfen oder ungewollt Machtverhältnisse zu verstärken.
Im Mittelpunkt steht die Idee, dass Allyship eine Haltung und eine Entscheidung für Vielfalt ist – kein Label und keine Bühne. Die Teilnehmenden lernen, wie sie Raum geben statt einnehmen, wie echte Unterstützung aussieht und welche Risiken auftreten, wenn gut gemeinte Hilfe in Stellvertretung oder Profit umschlägt.
Vielfalt schließt einerseits menschliche Vielfalt ein, andererseits das Zugänglichmachen von Mitteln für marginalisierte Personen, um diese zu befähigen, sich wirkmächtig für ihre eigenen Belange einzusetzen.
Vielfalt umfasst zum einen die Bandbreite menschlicher Unterschiede – wie z.B. in Geschlecht, Hautfarbe, körperlichen und geistigen Fähigkeiten oder Alter. Zum anderen beinhaltet sie die Bereitstellung von Ressourcen für marginalisierte Personen, damit diese befähigt werden, ihre eigenen Anliegen wirkungsvoll zu vertreten.
Der Workshop verbindet kurze Inputs zu typischen Problemen (z.B. Ressourcenverschiebung, performatives Allyship) mit positiven Beispielen, etwa Vereinen, die bewusst Platz machen, Honorare abgeben oder Spenden weiterleiten. Über kleine Reflexions- und Szenario-Übungen entwickeln die Teilnehmenden konkrete Wege, wie unterstützendes Verhalten aussehen kann, das dezent, solidarisch und machtbewusst ist.
Für wen: Alle am Thema Allyship Interessierte
Mit: Dr. Erik Schneider, Antony Fecchi
Sprachen: FR, DE
Ort: Familljen-Center
Einschreibung: itgl.contact@gmail.com

08/05/2026 (Fr. 12h30-14h30 – online) Einführung in die Geschlechtervielfalt

Beschreibung:
Theoretische Einführung in das Thema Geschlechterdiversität mit Schwerpunkt Transgeschlechtlichkeit, basierend auf Erfahrungsberichten. Erwerb erster Basiskenntnisse zur Geschlechtervielfalt mit Unterscheidung zwischen Inter- und a-/binäre Transgeschlechtlichkeit sowie Geschlecht und Sexualität sowie der Darstellung der Lebenssituationen von inter-, a-/binäre transgeschlechtlichen Menschen in Luxemburg.

Für wen: Alle am Thema Geschlechtervielfalt Interessierte
Mit: Dr. Erik Schneider, Josephin Maltzahn
Sprache: DE
Einschreibung: itgl.contact@gmail.com

08/05/2026 (Fr. 16h-18h) Permanence (n. Vereinb./sur demande)

Einschreibung/inscription : itgl.contact@gmail.com

08/05/2026 (Fr. 18h-20h) Selbsthilfegruppe (SHG)

Was? Die Selbsthilfegruppe bietet einen geschützten Raum, in dem persönliche Erfahrungen ausgetauscht werden können und gegenseitige Unterstützung stattfindet.

Für wen ist sie gedacht? Für Personen, deren bei der Geburt zugeordnetes Geschlecht nicht mit ihrer geschlechtlichen Selbstwahrnehmung oder ihrer Geschlechtsidentität übereinstimmt, und ihre Angehörigen und Vertrauenspersonen.

Für was ist sie da? Die Realität von trans Menschen, ob geschlechtsbinär oder abinär verortet, kann von Ablehnung und Diskriminierung, Unverständnis in der Familie, Mobbing in der Schule/am Arbeitsplatz, Unverständnis beim Schulpersonal oder Vorgesetzten und Kolleg_innen sowie einer hohen Suizidalität geprägt sein. Auch Eltern sind nicht selten Anfeindungen ausgesetzt insbesondere, wenn sie ihre Kinder unterstützen, wie auch Kinder von trans Eltern. Die Gesprächsgruppe bietet einen geschützten Raum, der es ermöglicht, Gefühle, Gedanken und persönliche Erfahrungen in Worte zu fassen und aus den Situationen in den und außerhalb der Familien, die viele Teilnehmende erleben müssen, Kraft zu schöpfen.

Wie soll das geschehen? Eine monatlich stattfindende Gruppe, in der konkrete Fragen zur Realität der Geschlechtervielfalt usw. beantwortet werden können.

Für wen: binär und abinär verortete trans wie auch inter Personen und ihre Angehörigen, die Informationen und Austausch suchen.

Mit: Dr. Erik Schneider

Sprachen: DE, LU, FR, EN

Ort: 4, Rue George C. Marshall, 2181 Luxemburg (Familljen-Center) Einschreibung: itgl.contact@gmail.com

09/05/2026 (Sa. 10h30-12h30 – online) Introduction à la diversité de sexe et de genre

09/05/2026 (Sa. 14h-16h) WS Stimm-Modulation, Teil 4

Für wen: Personen, die ihre Stimme verändern möchten
Mit: Jojo B.
Sprache: Deutsch
Ort: 4, Rue George C. Marshall, 2181 Luxembourg (Familljen-Center)
Einschreibung: itgl.contact@gmail.com

09/05/2026 (Sa./sam., 18h-20h) CNS-Statuten von gestern, Folgen für heute, neu gedacht für die Zukunft – Community-Austausch/Statuts du CNS : héritage du passé, conséquences pour le présent, repensés pour l’avenir – Échange communautaire; Ort/Lieu : Rainbow-Center; après : verre de l’amitié, offert par le Rainbow-Center/Rosa Lëtzebuerg asbl. (grand merci).

Die bestehenden CNS-Statuten zur „Dysphorie de genre“ waren von Beginn an problematisch und haben sich in ihrer Wirkung als hoch belastend für die betreffenden Menschen erwiesen. Sie beruhen auf überholten, pathologisierenden Annahmen über Geschlecht, schaffen hohe Hürden beim Zugang zu teils lebensnotwendiger Versorgung und verletzen das Recht auf Selbstbestimmung bei der Inanspruchnahme körpermedizinischer Gesundheitsleistungen sowie die Würde von trans und abinären Menschen. Ihre Folgen sind bis heute spürbar – so vermeiden einige Betroffene den Rest ihres Lebens ärztliche Besuche, selbst wenn sie relativ schwer erkrankt sind. Vor diesem Hintergrund werden bei dem Austausch konkrete Änderungsvorschläge vorgestellt, die sich an menschenrechtlichen Standards, internationaler fachlicher Entwicklung und gelebter Praxis orientieren. Ziel ist es, Erfahrungen, Kritik und Anregungen zusammenzuführen, die Vorschläge weiter zu schärfen und sie anschließend als fundierte Grundlage für den politischen Dialog zur Neugestaltung der CNS-Statuten zu nutzen.

Les statuts actuels de la CNS relatifs à la « dysphorie de genre » ont posé des problèmes dès leur création et se sont avérés très pénibles pour les personnes concernées. Ils reposent sur des hypothèses dépassées et pathologisantes sur le sexe et le genre, créent des obstacles importants à l’accès à des soins parfois vitaux et violent le droit à l’autodétermination dans le recours aux services de santé physique ainsi que la dignité des personnes trans et abinaires. Leurs conséquences sont encore perceptibles aujourd’hui : certaines personnes concernées évitent ainsi toute visite médicale pour le reste de leur vie, même lorsqu’elles sont gravement malades. Dans ce contexte, des propositions de modifications concrètes, fondées sur les normes en matière de droits humains, les évolutions professionnelles internationales et les pratiques existantes, seront présentées lors de l’échange. L’objectif est de rassembler les expériences, les critiques et les suggestions, d’affiner les propositions et de les utiliser ensuite comme base solide pour le dialogue politique sur la refonte des statuts de la CNS.

10/05/2026 (Sun/dim./So.) Discussion: ‘Binary & abinary transness/transsexuation’
Discussion: «Être trans/Transsexuation binaire & abinaire»
Diskussion : „Binäre/s &  abinäre/s trans Sein Transgeschlechtlichkeit“

This exchange aims to highlight the similarities and differences between binary and abinary transgenderism, including the respective needs. Topics will include self-perception, social conditions and experiences in everyday life, in counselling and in medical and legal contexts. The aim is to highlight different perspectives and promote a nuanced understanding.

Cet échange vise à mettre en évidence les similitudes et les différences entre la transgenre binaire et abinaire, y compris les besoins respectifs. Les thèmes abordés seront la perception de soi, le contexte social ainsi que les expériences quotidiennes, dans le cadre de consultations et dans des contextes médicaux et juridiques. L’objectif est de mettre en lumière différentes perspectives et de promouvoir une compréhension nuancée.

Bei diesem Austausch geht es darum, Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen binärer und abinärer Transgeschlechtlichkeit herauszuarbeiten, einschließlich der jeweiligen Bedürfnisse. Thematisiert werden Selbstverständnisse, gesellschaftliche Rahmenbedingungen sowie Erfahrungen im Alltag, in Beratung und in medizinischen und rechtlichen Kontexten. Ziel ist es, Perspektiven sichtbar zu machen und ein differenziertes Verständnis zu fördern.

With/avec/mit Dr. Erik Schneider, Zosia Niedermaier-Reed, Léo Liégeois
Lanuages: EN (FR)
Inscription: itgl.contact@gmail.com

10/05/2026 (So. 16h-18h) WS Stimm-Modulation, Teil 5

Für wen: Personen, die ihre Stimme verändern möchten
Mit: Jojo B.
Sprache: Deutsch
Ort: 4, Rue George C. Marshall, 2181 Luxembourg (Familljen-Center)
Einschreibung: itgl.contact@gmail.com

Intersex? Variationen der Geschlechtsmerkmale? Tagung zum Lernen, Lehren & Verändern / « Intersexe ? Variations des caractéristiques sexuées ? Journées pour apprendre, enseigner et agir »

13.-25.10.2025 „Intersex/Variationen der Geschlechtsmerkmale – Eine Veranstaltungsreihe zum Lernen, Lehren & Verändern“ / « Intersexe ? Variations des caractéristiques sexuées ? Journées pour apprendre, enseigner et agir » Abschlussbericht

Aktuelle Hintergrundinformationen / Informations de fond actuelles

Question parlementaire n° 2692 du 30 juillet 2025 de Nathalie Morgenthaler (PAN LGBTIQ+, pdf)

13/10/2025 (Mo./lun, 16h-18h) Permanence auf Anfrage/sur demande/on request : itgl.contact@gmail.com. 13/10/2025 (Mo./lun, 18h-20h) Jugendgruppe/groupe des jeunes/youth group; online; Einschreibung/inscription : itgl.contact@gmail.com.

14+15/10/2025 (Di.+Mi., de 14h à 18h) Module d’introduction : Diversité des corps, diversité des chemins : Accompagner l’inter sur le plan thérapeutique. Focus : accompagnement des personnes inter, familles, proches, partenaires. Groupe cible : Thérapeutes/médecins/travailleurs sociaux qui accompagnent sur le plan thérapeutique des personnes présentant des variations des caractéristiques sexuées ou leurs proches. Places : max. 25 personnes. Contribution aux frais :‍ gratuit ; Langue : allemand (si besoin traduction) ; Lieu :‍ Familljen-Center, 4, rue George C. Marshall, 2181, Luxembourg Inscription : en ligne ici. Erste Eindrücke:
15/10/2025 (Mi./We., 18h30-21h30) Einführung in die Geschlechtervielfalt / Introduction into the sex/gender diversity, online

Sprachen/languages: DE/EN; Einschreibung / inscription : itgl.contact@gmail.com.

Beschreibung (DE)

Dieser Einführungskurs eröffnet einen Einblick in die Vielfalt von Geschlecht – von körperlichen Besonderheiten bis zu Formen geschlechtlicher Selbstwahrnehmung, Selbstzuordnung und Geschlechtsausdruck. Wir beleuchten grundlegende Begriffe sowie rechtliche, medizinische und gesellschaftliche Aspekte und schaffen Raum für Austausch. Ziel ist es, Verständnis zu vertiefen und einen respektvollen Umgang mit unterschiedlichen Lebensrealitäten zu fördern. Zielgruppe: alle Interessierten

Description (EN)

This introductory course provides insight into the diversity of sex and gender – from bodily variations to forms of self-perception, self-assignment, and gender expression. Key terms, as well as legal, medical, and societal aspects, are addressed, while offering space for exchange. The goal is to deepen understanding and promote a respectful approach to different lived realities. Target group: all interested persons

Rückblick auf die Veranstaltung vom 15.10.2025 (Mi., 18h30–21h30)
Einführung in die Geschlechtervielfalt / Introduction into the Sex/Gender Diversity (online)

Der Einführungskurs bot einen umfassenden Einblick in die Vielfalt von Geschlecht – von körperlichen Besonderheiten bis hin zu unterschiedlichen Formen geschlechtlicher Selbstwahrnehmung, Selbstzuordnung und des Geschlechtsausdrucks. Neben der Vorstellung grundlegender Begriffe wurden rechtliche, medizinische und gesellschaftliche Aspekte vertieft und durch Beispiele, gelungene Analogien und Erlebnisberichte veranschaulicht.



Die Teilnehmenden brachten – stets wertschätzend und oftmals praxisorientiert – vielfältige Fragen und Perspektiven ein, unter anderem zu den Verbindungen zwischen Intergeschlechtlichkeit und Asyl sowie der wichtigen Differenzierung zwischen trans und inter auf unterschiedlichen Ebenen. Anhand konkreter Fallbeispiele entstanden produktive Gespräche miteinander, in denen die Fluidität von Identität und Geschlecht gemeinsam reflektiert wurde. Der Austausch fand in einem respektvollen, offenen Rahmen statt und ermöglichte neue Einsichten in die Lebensrealitäten inter, trans und abinärer Personen.

EN: Review of the event held on 15 October 2025 (Wed., 6:30–9:30 p.m.)
Introduction into Sex/Gender Diversity (online)

The introductory course offered a comprehensive insight into the diversity of sex and gender – from physical variations to different forms of sex/gender-related self-perception, self-identification, and gender expression. In addition to presenting key terminology, the session explored legal, medical, and social aspects, illustrated through examples, apt analogies, and personal experiences.

Participants contributed a wide range of questions and perspectives – always respectfully and often with a strong link to practice – including reflections on the intersections between intersex experiences and asylum, as well as on the important distinction between trans and inter on various levels. Using concrete case studies, the group engaged in productive discussions and collectively reflected on diversity of sex, the fluidity of identity, and gender. The exchange took place in an open and respectful atmosphere and provided new insights into the lived realities of inter, trans, and abinary persons.

16/10/2025 (Do., 8h-15h15) Schulprojekt ES 1 / Projet d’école ES 1

Foto von Ivan Aleksic auf Unsplash

16/10/2025 (Do. 19h) Ciné-débat in Esch/Alzette „Who I am not“ (Kinosch). Après la projection, un échange informel avec Dr Erik Schneider de l’association Intersex & Transgender Luxembourg et Ursula Rosen avec le public permettra d’approfondir les thèmes abordés. Cet échange se tiendra en allemand. Si vous souhaitez bénéficier d’une traduction en français ou en anglais, nous vous remercions de nous en informer lors de votre inscription à l’adresse : hellodiversity@villeesch.lu

L’échange se prolongera ensuite autour d’un verre de l’amitié au Bar Ratelach.

Rückblick auf die Veranstaltung vom 16.10.2025 (Do., 19h)/ Review of the event held on 16 October 2025 (Thu., 7 p.m.) Ciné-Débat in Esch/Alzette – Who I Am Not (Kinosch)
DE

Der eindrucksvolle Dokumentarfilm „Who I Am Not“ bot einen tief bewegenden Einblick in das Leben zweier intergeschlechtlicher Personen in Südafrika: der Schönheitskönigin Sharon-Rose Khumalo und der aktivistischen Person Dimakatso Sebidi. Der Film zeigt ihre Suche nach Identität, Zugehörigkeit und Wahrheit – zwischen gesellschaftlicher Stigmatisierung, inneren Konflikten und der Kraft, das eigene Dasein zu bejahen. Mit poetischen Bildern und schonungsloser Offenheit thematisiert „Who I Am Not“ die Realität intergeschlechtlicher Menschen in einer binär geprägten und organisierten Welt und öffnet dabei Räume für Empathie, Bewusstsein und zum Weiterdenken.

Im Anschluss an die Filmvorführung fand ein Austausch mit Dr. Erik Schneider und Ursula Rosen statt. Das Publikum stellte zahlreiche Fragen, die sowohl ein echtes Verstehen-Wollen der Hauptfiguren als auch Empörung über die anhaltenden rechtlichen und gesellschaftlichen Diskriminierungen gegenüber inter Personen ausdrückten.

Dr. Schneider ging in seinem Beitrag auf die aktuelle Situation intergeschlechtlicher Menschen insbesondere in Luxemburg ein und betonte die Notwendigkeit eines Gesetzes, das den Schutz und die Rechte von inter Personen sichert – ein Punkt, dem das Publikum mit deutlicher Zustimmung begegnete. Ursula Rosen berichtete von der generellen Situation in Deutschland sowie aus ihrer persönlichen Perspektive als Mutter eines inter Kindes und hob die Bedeutung von Liebe, Akzeptanz und Vertrauen im Umgang mit allen Kindern hervor.

Die anschließende Diskussion war geprägt von Offenheit, Respekt und gegenseitiger Wertschätzung. In ihren Schlussworten fassten die Diskutierenden die Botschaft des Abends zusammen:
Inter ist etwas Großartiges. Vielfalt ist etwas Großartiges.

EN:

The impressive documentary „Who I Am Not“ offered a deeply moving insight into the lives of two intersex individuals in South Africa: beauty queen Sharon-Rose Khumalo and activist Dimakatso Sebidi. The film portrays their search for identity, belonging, and truth – amid social stigma, inner struggles, and the strength to affirm their own existence. With poetic imagery and disarming honesty, „Who I Am Not“ explores the lived realities of intersex people in a binary-structured world, opening spaces for empathy, awareness, and critical reflection.

Following the screening, a discussion took place with Dr. Erik Schneider and Ursula Rosen. The audience asked numerous questions, expressing both a genuine desire to understand the protagonists and outrage over the ongoing legal and social discrimination faced by intersex people.

In his contribution, Dr Schneider addressed the current situation of intersex individuals in Luxembourg in particular and emphasized the urgent need for legislation to secure the rights and protection of intersex people – a statement that was met with clear approval from the audience. Ursula Rosen spoke about the broader situation in Germany as well as from her personal perspective as the mother of an intersex child, highlighting the importance of love, acceptance, and trust in raising all children.

The ensuing discussion was marked by openness, respect, and mutual appreciation. In their closing words, the speakers summarized the key message of the evening:
Intersex is something wonderful. Diversity is something wonderful.

17/10/2025 (Fr., 8h-15h15) Schulprojekt ES 2 / Projet d’école ES 2

Foto von Kimberly Farmer auf Unsplash

17/10/2025 (Fr./ven, 16h-18h) Permanence auf Anfrage/sur demande/on request : itgl.contact@gmail.com. 17/10/2025 (Mo./lun, 18h-20h) SHG/groupe dentraide/self support group; Famillijen-Center (Bonnevoie): 4 Rue George C. Marshall, 2181 Luxembourg; Einschreibung/inscription : itgl.contact@gmail.com.

Foto von Alex Khaizeman auf Unsplash

18/10/2025 (Sa., 9h30-15h) Intergeschlechtlichkeit – eine Herausforderung für die Arbeit von Hebammen und Kinderkrankenpflegepersonal / L’intersexuation – un défi pour le travail des sages-femmes et du personnel infirmier pédiatrique (pdf)

Sprache: Deutsch, Simultanübersetzung ins Französische
Ort/Lieu: Familljen-Center, Bonnevoie, 4 Rue George C. Marshall, 2181 Luxembourg
Anmeldung: itgl.contact@gmail.com

Langue : Allemande, traduction simultanée en français
Lieu : Familljen-Center, Bonnevoie (à conf.)
Inscription : itgl.contact@gmail.com

Beschreibung (DE)

Im ersten Teil der Veranstaltung wird in das Thema eingeführt und grundlegendes Wissen vermittelt: Es werden zentrale Begriffe wie „Intergeschlechtlichkeit“ und „Variationen der Geschlechtsmerkmale“ erklärt. Dabei geht es um deren biologische Grundlagen, Häufigkeit und die häufigsten Ausprägungen. Ebenso wird beleuchtet, mit welchen Fragen und Bedürfnissen Eltern konfrontiert sind, wenn ihr Kind mit einer Variation der Geschlechtsmerkmale geboren wird – und wie Kinder diese Situation in ihrem weiteren Leben erleben können.

Der zweite Teil widmet sich gezielt den Rollen von Hebammen sowie von Pflegefachpersonen der pädiatrischen und neonatologischen Versorgung, die in der unmittelbaren postnatalen Betreuung tätig sind. Diese Berufsgruppen gehören oft zu den ersten Fachpersonen, die mit einer entsprechenden Situation konfrontiert werden – häufig noch bevor ärztliche Entscheidungen getroffen oder Gespräche mit Psycholog_innen, spezialisierten Erfahrungswissenden oder anderen Unterstützenden geführt werden konnten.

Im Zentrum stehen Fragen wie: Wie kann eine sensible und fachlich fundierte Begleitung der betreffenden Familien gelingen? Wie lässt sich die Mitteilung an Eltern behutsam gestalten? Welche Informationen sind sachlich korrekt, hilfreich und zugleich emotional unterstützend? Wie kann das Team interdisziplinär abgestimmt handeln, um Sicherheit, Vertrauen und Transparenz zu gewährleisten? Und wie lassen sich die Wünsche und Perspektiven der Eltern respektvoll einbeziehen?

Dabei wird auch auf die besondere Position von Hebammen und Pflegefachpersonen eingegangen, die häufig zwischen ärztlichen Entscheidungen, elterlicher Unsicherheit und eigenen berufsethischen Haltungen stehen. Ein Schwerpunkt liegt zudem auf praxisrelevanten Themen wie dem Umgang mit dem Neugeborenen-Screening, der binären Eintragung des Geschlechts sowie auf aktuellen gesetzlichen Regelungen, statistischen Daten und gesellschaftlichen Entwicklungen.

Möglichkeit, sich auf die Fortbildung vorzubereiten, indem man sich den Kurzfilm „Was wird es denn?“ (mit französischen Untertiteln) ansieht

Für wen: Diese Fortbildung richtet sich an Hebammen sowie an Pflegefachpersonen der Kinderkrankenpflege, insbesondere in der Geburtshilfe, Wochenbettpflege, Neonatologie und im stationären sowie ambulanten Bereich, die ihr Wissen erweitern und betroffene Familien kompetent, respektvoll und sicher begleiten möchten.

Mit: Ursula Rosen, Mutter einer erwachsenen intergeschlechtlichen Person, pensionierte Biologielehrerin, Peer-Beraterin und Mitglied der Eltern-Selbsthilfegruppe des Vereins Intergeschlechtliche Menschen e.V., Anjo Kumst, Erfahrungsexpert_in (à conf.), Dr. Erik Schneider, Expert für Luxembourg

Description (FR)

La première partie de la manifestation sera consacrée à une introduction au thème et à la transmission de connaissances fondamentales : des notions centrales telles que « intersexuation » et « variations des caractéristiques sexuées » seront expliquées. Il s’agit de leurs bases biologiques, de leur fréquence et de leurs manifestations les plus courantes. Les questions et les besoins auxquels sont confrontés les parents lorsque leur enfant naît avec une variation des caractéristiques sexuées seront également abordés, ainsi que la manière dont les enfants peuvent vivre cette situation au cours de leur vie.

La deuxième partie est consacrée spécifiquement au rôle des sages-femmes et des infirmiers_ères en pédiatrie et en néonatologie qui travaillent dans les soins postnataux immédiats. Ces professionnel_lexs sont souvent parmi les premiers_ères à être confronté_es à une telle situation, souvent avant même que des décisions médicales aient été prises ou que des discussions aient pu avoir lieu avec des psychologues, des expert_exs spécialisé_es ou d’autres personnes de soutien.

L’accent est mis sur des questions telles que : comment accompagner les familles concernées avec sensibilité et professionnalisme ? Comment communiquer la nouvelle aux parents avec tact ? Quelles informations sont factuellement correctes, utiles et en même temps source de soutien émotionnel ? Comment l’équipe peut-elle agir de manière coordonnée et interdisciplinaire afin de garantir la sécurité, la confiance et la transparence ? Et comment les souhaits et les perspectives des parents peuvent-ils être pris en compte de manière respectueuse ?

La position particulière des sages-femmes et des infirmiers_ères, qui se trouvent souvent prises entre les décisions médicales, l’incertitude des parents et leurs propres convictions éthiques, est également abordée. L’accent est également mis sur des thèmes pratiques tels que le dépistage néonatal, l’enregistrement binaire du sexe, ainsi que sur les réglementations légales actuelles, les données statistiques et les évolutions sociales.

Possibilité de se préparer pour la formation en regardant le court métrage : „Was wird es denn?“ (Quel est son sexe ? sous-titré en français)

Pour qui : sages-femmes et aux infirmiers_ères en pédiatrie, en particulier dans les domaines de l’obstétrique, des soins postnataux, de la néonatologie et des soins hospitaliers et ambulatoires, qui souhaitent élargir leurs connaissances et accompagner les familles concernées avec compétence, respect et assurance.

Avec : Ursula Rosen, mère d’une personne intersexuée adulte, professeure en biologie retraitée, conseillère pour pairs et membre du groupe d’entraide des parents de l’association Intergeschlechtliche Menschen e.V. (Intersex People e.V.), Anjo Kumst, expert_e par expérience (à conf.), Dr. Erik Schneider, expert pour le Luxembourg.

20/10/2025 (Mo., 8h-10h): Schulprojekt EF 1

20/10/2025 (Mo., 11h-13h): Formation continue

21/10/2025 (Di., 9h-16h) Vielfalt bildet Zukunft, pädagogischer Fachtag der formalen & non-formalen Bildung; Code: IFEN FC-17B-031, SNJ/Elisabeth; sonstige Einschreibungen: itgl.contact@gmail.com.

Ort: 45, rue de la Gare L-7590 Mersch, Konferenzsaal 1

Der pädagogische Fachtag findet im Rahmen der Tagung mit dem Titel „Intersex / Variationen der Geschlechtsmerkmale – Eine Veranstaltungsreihe zum Lernen, Lehren & Verändern“ statt, die vom 13. bis zum 25. Oktober 2025 in Luxemburg von Intersex- und Transgender Luxembourg a.s.b.l und zahlreichen Koordinationspartnern organisiert und finanziell unterstützt wird.

Geschlecht ist mehr als „männlich“ oder „weiblich“ – und Vielfalt wird längst als Realität im Schulalltag wie auch in außerschulischen Einrichtungen wahrgenommen. Doch wie kann Lehrpersonal, andere schulische und pädagogische Fachkräfte sensibel mit Kindern und Jugendlichen umgehen, die nicht den gängigen Geschlechternormen entsprechen? Dieser kompakte Fachtag vermittelt aktuelles Wissen zu Geschlechtervielfalt, greift Unsicherheiten auf und bietet konkrete Impulse für die Praxis. Ob Intergeschlechtlichkeit, Elternarbeit oder geschlechtersensible Sprache: In Vorträgen und Ateliers erhalten Sie Orientierung, Austausch und Handwerkszeug – direkt anwendbar im Unterricht und im Gespräch mit Familien. Klar, praxisnah, professionell.

Vorl. Programm
9h Begrüßung
9h05-9h25 Einführung in die Geschlechtervielfalt, ES/UR 9h25-10h05 Geschlechterbinarität wissenschaftlich gesehen, HJV
10h05-10h55 Atelier-Phase 1
11h-11h50 Atelier-Phase 2
11h50-12h40 Mittagspause
12h40 13h30 Atelier-Phase 3
13h30-14h10 inter Sein innerhalb & außerhalb der Schule, L-OL
14h10-14h50 inter und Elternsein, UR
14h50-15h20 Intersexualität: Alle Fragen erlaubt! L-OL, Sk-S
15h20-15h30 Pause
15h30-16h Zusammentragen der Ergebnisse & Ausblick
16h Ende der Veranstaltung

Ateliers: (Auswahl, von drei der vier Ateliers)
A1: Vertiefung wissenschaftlicher Geschlechterperspektiven
A2: Frag‘ ein Inter – nicht!??
A3: inter & Elternschaft
A4: Geschlechtervielfalt leicht vermittelt

22/10/2025 (Mi., 8h-15h15) Schulprojekt ES 3 / Projet d’école ES 3 (Geschlecht kritisch hinterfragt)

Foto von Feliphe Schiarolli auf Unsplash

23/10/2025 (Do., 8h-10h): Schulprojekt EF 2

23/10/2025 (Do., 14h-18h) Geschlechtervielfalt leicht vermittelt, Formation continue IFEN EF/ES in Walferdange (Code: FC-17B-032, annulé)

24/10/2025 (Fr., 8h-10h): Schulprojekt EF 3

Foto von Tingey Injury Law Firm auf Unsplash

24/10/2025 (Fr./ven. 14-18h) Juristische Konferenz zu Variationen der Geschlechtsmerkmale: Stillstand in Luxemburg – Wie damit umgehen, dass die körperliche Integrität von Menschen mit Variationen der Geschlechtsmerkmale weiterhin nicht gesetzlich geschützt wird? / Stagnation au Luxembourg – Comment agir face au fait que l’intégrité physique des personnes avec variations des caractéristiques sexuées n’est toujours pas protégée par une loi ?

Expert_innen aus Selbstvertretung, Wissenschaft und Menschenrechtsinstitutionen erörtern die Bedürfnisse von inter und anderen Personen mit Variationen der Geschlechtsmerkmale, elterliche Erfahrungen sowie rechtliche Entwicklungen insbesondere in Deutschland, Malta und Luxemburg. Im Mittelpunkt steht die gemeinsame Formulierung von zentralen Eckpunkten für einen wirksamen gesetzlichen Schutz. Ziel der Konferenz ist es, die bestehenden Defizite klar zu benennen, konkrete Handlungsoptionen herauszuarbeiten und damit den parlamentarischen Prozess in dieser Legislaturperiode verbindlich voranzubringen. Ort: Rainbow-Center, 19, rue St. Esprit, L-1475 Luxembourg, Einschreibung: itgl.contact@gmail.com.

Des expert_exs issu_exs de l’auto-représentation, du monde scientifique et des institutions de défense des droits humains discuteront des besoins des personnes intersexes et d’autres personnes présentant des variations des caractéristiques sexuelles, des expériences parentales ainsi que des évolutions juridiques notamment en Allemagne, à Malte et au Luxembourg. La conférence mettra l’accent sur la définition collective de points essentiels en vue d’une protection légale effective. Elle vise à identifier clairement les lacunes actuelles, à dégager des pistes d’action concrètes et à faire avancer de manière ferme le processus parlementaire au cours de la présente législature. Lieu : Rainbow-Center, 19, rue St. Esprit, L-1475 Luxembourg Inscription : itgl.contact@gmail.com.

Programm (DE)

14h Begrüßung, Sandra Laborier, Rainbow-Center
14h10 Einführung: Schutz von Kindern mit Variationen der Geschlechtsmerkmale, Erik Schneider
14h20 Elterliche Erfahrungen mit dem neuen Gesetz in Deutschland, Ursula Rosen (Selbstvertretung, Intergeschlechtliche Menschen e.V.)
14h40 Bedürfnisse und Bedarfe von inter Personen in Belgien, Thierry Bosman (Selbstvertretung, Intersex Belgium)
15h Wie können die Geschlechtsmerkmale von Kindern vor medizinischen Eingriffen ohne therapeutische Notwendigkeit geschützt werden? Vergleichende Überlegungen, Benjamin Moron-Puech (Professor, Privat- und Strafrecht, Université Lumière – Lyon 2. Faculté de Droit Julie-Victoire Daubié, FR)
15h30 Pause
16h Debatte Im Anschluss: Verre de l’amitié

programme (FR)

14h00 Accueil
14h10 Introduction : Protection des enfants présentant des variations de caractéristiques sexuées, Erik Schneider
14h20 Expériences parentales avec la nouvelle loi sur la protection des enfants inter en Allemagne, Ursula Rosen (Intergeschlechtliche Menschen e.V.)
14h40 Besoins des personnes inter en Belgique, Thierry Bosman (Intersex Belgium)
15h Comment protéger les caractéristiques sexuées des enfants contre les opérations médicales sans nécessité thérapeutique ? Réflexions comparatistes, Benjamin Moron-Puech (Professeur, Droit privé et sciences criminelles, Université Lumière – Lyon 2. Faculté de Droit Julie-Victoire Daubié, F)
15h30 Pause
16h00 Débat A partir de 18h Verre de l’amitié

24/10/2025 ab 18h Verre de l’amitie im Anschluss an die Konferenz in Kooperation mit dem Rainbow-Center und Rosa Lëtzebuerg // Verre de l’amitie suite à la conférence en coopération avec le Rainbow Center et Rosa Lëtzebuerg

Foto von Nathan Dumlao auf Unsplash

25/10/2025 (Sa./sam., 9h-15h) Medizin-ethische Konferenz zur medizinischen Notwendigkeit: Zwischen Fürsorge und Übergriff: Wann ist Medizin notwendig? / Conférence médico-éthique sur la nécessité médicale : Entre soin et intrusion : Quand la médecine est-elle nécessaire ?

Kinder mit Variationen der Geschlechtsmerkmale sind häufig medizinischen Eingriffen im frühen Alter ausgesetzt, deren Notwendigkeit zunehmend kritisch hinterfragt wird. Diese Konferenz bringt medizinische, ethische, rechtliche und zivilgesellschaftliche Perspektiven zusammen, um die Frage zu beleuchten: Was ist medizinisch erforderlich – und was wäre vermeidbar? Im Mittelpunkt stehen Prinzipien wie Nicht-Schaden, informierte Zustimmung, medizinische Indikation sowie die Rolle der Eltern und des Kindeswohls bei Entscheidungen über irreversible Eingriffe. Die Veranstaltung richtet sich an Fachpersonen aus Medizin, Recht, Ethik, Politik sowie an die interessierte Zivilgesellschaft und wird in Deutsch, Französisch und Englisch (mit Übersetzungen oder Zusammenfassungen) durchgeführt. Ort/Lieu: Vertretung der Europäischen Kommission in Luxemburg, Foyer européen, 10, rue Heinrich Heine, L-1720 Luxembourg; Einschreibung/Inscription : itgl.contact@gmail.com.

Les enfants présentant des variations des caractéristiques sexuées font encore souvent l’objet d’interventions médicales précoces dont la nécessité est de plus en plus remise en question. Cette conférence réunit des perspectives médicales, éthiques, juridiques et issues de la société civile autour de la question : qu’est-ce qui est réellement nécessaire sur le plan médical – et qu’est-ce qui pourrait être évité ? Les principes de non-malfaisance, de consentement éclairé, d’indication médicale ainsi que le rôle des parents et de l’intérêt supérieur de l’enfant dans les décisions concernant des interventions irréversibles seront au cœur des débats. La rencontre s’adresse aux professionnel_lexs de la médecine, du droit, de l’éthique, de la politique ainsi qu’au grand public intéressé, avec des interventions en allemand et français (accompagnées de traductions ou de résumés). Lieu : Représentation de la Commission européenne au Luxembourg, Foyer européen, 10, rue Heinrich Heine, L-1720 Luxembourg. Inscription : itgl.contact@gmail.com.

Programm (DE)

Modération: Erik Schneider

9h15  Begrüßung & Eröffnung, Anne Calteux, Repräsentantin der Vertretung der Europäischen Kommission in Luxemburg

9h45  Intergeschlechtlichkeit in Europa: Gleichberechtigung und Vielfalt im Fokus der EU, Marc Angel (Mitglied des Europäischen Parlaments und Quästor des Europäischen Parlaments)

10h15 Einführung, Erik Schneider (ausgebildeter Psychiater und Psychotherapeut, L)

10h45 Medizinische Notwendigkeit und präoperatives Einverständnis bei Varianten der Geschlechtsentwicklung, Blaise Meyrat (Kinderchirurg, CH)

11h15  Wie können die geschlechtlichen Merkmale von Kindern vor medizinischen Eingriffen ohne therapeutische Notwendigkeit geschützt werden? Benjamin Moron-Puech (Professor, Privat- und Strafrecht, Université Lumière – Lyon 2. Faculté de Droit Julie-Victoire Daubié, F)

11h45  Intergeschlechtliche Realitäten und Bedürfnisse? Thierry Bosman (Intersex Belgium)

12h15 Diskussion

12h30  Pause

13h30    Was benötigen die Eltern von Kindern mit Variationen der Geschlechtsmerkmale? Ursula Rosen (Intergeschlechtliche Menschen e.V.)

14h00    Diskussionsrunde mit Gilles Boultgen (CET), Antonia Ganeto (CCdH), Laurent Boquet (Rosa Lëtzebuerg asbl.), Manon Pézot (Blom asbl.), Charel Schmit (OKaJu, à conf.)

15h        Abschluss

programme (FR)

Modération: Erik Schneider

9h15  Allocution de bienvenue, Anne Calteux, Représentante de la Commission européenne au Luxembourg

9h45  L’intersexuation en Europe : égalité et diversité au cœur de l’Union européenne, Marc Angel, Député européen et Questeur du Parlement européen

10h15 Introduction, Erik Schneider (psychiatre et psychothérapeute de formation, L)

10h45 Nécessité médicale et consentement préopératoire dans les VDS, Blaise Meyrat (pédo-chirurgien, CH)

11h15    Comment protéger les caractéristiques sexuées des enfants contre les opérations médicales sans nécessité thérapeutique ? Benjamin Moron-Puech (Professeur, Droit privé et sciences criminelles, Université Lumière – Lyon 2. Faculté de Droit Julie-Victoire Daubié, F)

11h45 Réalités inter et besoins, Thierry Bosman (Intersex Belgium)

12h15 Discussion

12h30 Pause

13h30 Quels sont les besoins des parents d’enfants avec des variations des caractéristiques sexuées ? Ursula Rosen (Intergeschlechtliche Menschen e.V.)

14h Table ronde avec Gilles Boultgen (CET), Antonia Ganeto (CCdH), Laurent Boquet (Rosa Lëtzebuerg asbl.), Manon Pézot (Blom asbl.), Charel Schmit (OKaJu, à conf.)

15h        Clôture

(2025) trans whatever – Wenn Worte das Sein einengen. Tagung zum Nachdenken, Akzeptieren & Handeln

01.-17.05.2025 trans whatever25 – Wenn Worte das Sein einengen. Tagung zum Nachdenken, Akzeptieren & Handeln / « trans whatever – Quand les mots restreignent l’être. Journées pour réfléchir, accepter & agir » , inkl. 01.-04.05.2025 Familienwochenende (Programm, Abschlussbericht, Gesamtablauf)

17/05/2025 (Sa., 16h-18h) WS Stimm-Modulation, Teil 5, im Familljen-Center

17/05/2025 (Sa., 9h-13h30) Formation continue (Teil 1 & 2) der non-formale Bildung im Rahmen des Kinderfestes im Centre Culturel de Rencontre Abbaye de Neumünster (28, rue Münster, L-2160 Luxembourg, Einschreibung: itgl.contact@gmail.com):

11h30-13h30 Bilderbücher betrachten: ein Kennenlernen des eigenen Selbst (Teil 2)
Workshop (2) zu Bilderbüchern für den non-formalen Bereich, inwiefern können Bücher unterstützen, Analyse der vorhandenen Bilderbüchern, Reproduktion von Stereotypen etc.

Beschreibung: Bilderbücher zeigen die Welt und sie zeigen auch viele verschiedene Welten. Sie bieten Kindern den Anlass, etwas zu entdecken, was sie schon kennen und ihnen vertraut ist und gleichzeitig Neues kennenzulernen, was ihnen bisher unbekannt war. Die Identifikation mit den Figuren in den Geschichten und die eigene Vorstellungskraft, die sich an die Geschichten, Bilder und gemeinsame Dialoge unter Kindern und mit Fachkräften und Eltern anschließt, verbinden sich zu Erzählungen. Dieses Material in Bezug zur Entwicklung eines starken Selbst in den pädagogischen Alltag zu integrieren, dient nicht nur der Sprachförderung. In Erzählungen erkunden Kinder ihre eigenen Möglichkeiten zu sein und zu werden. Ohne beeinflusst werden zu können, entsteht ein distanziertes Kennenlernen der eigenen Persönlichkeit in einem Gefüge von Gemeinschaft und deren Werte und Regeln. Wir stellen Bilderbücher zum Thema Selbst und Geschlecht vor und laden zum Austausch über Erfahrungen in der non-formalen Bildung ein, um in Bezug dazu kreative Praktiken zur Unterstützung der Selbstwahrnehmung der Kinder zu erarbeiten.
Mit: Prof. Claudia Maier-Höfer, Jo Hurt, Dr. Erik Schneider
Ort: Abbaye de Neimënster, salle Madeleine Weis-Bauler
Sprachen: DE/FR
Zielgruppen: Eltern, Fachpersonen und alle Interessierten, die sich mit Ängsten, Unwissenheit und Diskriminierung im Kontext von Geschlecht auseinandersetzen möchten.
Einschreibung: itgl.contact@gmail.com
Anzahl der Teilnehmenden: bis zu 12 Personen pro Workshop

9h-11h (Er-)finde Dein Geschlecht – zu Entwicklungsprozessen (Teil 1)
Workshop (1) zu geschlechtlicher Eigenverortung, Erinnerung und Eigenwahrnehmung.

Beschreibung: Im pädagogischen Alltag werden Kinder in ihrer Entwicklung von Fachkräften und Eltern wahrgenommen. Es gibt objektive Merkmale, die als Orientierung dafür angewendet werden können, einzelne Entwicklungsschritten zu erfassen und zu begleiten. Für die Selbst-Wahrnehmung eines Kindes, was das eigene Geschlecht betrifft, gibt es diese objektiven Kriterien nicht. Was ein Kind als seine geschlechtliche Verortung erlebt, muss erst von den Erwachsenen verstanden werden. Der Ausdruck dieser Verortung ist jeweils besonders und kann eben nicht, wie z.B. bei der Entwicklung der Sprache oder der Motorik „objektiv“ „von außen“ erkannt und gefördert werden. Diese Situation, die Kinder den Erwachsenen gegenüber in eine Position bringt, in der sie als Kinder besser wissen, wie sie sich entwickeln können, kann bereits in der non-formalen Bildung pädagogisch erkannt und angenommen werden. Mit: Prof. Claudia Maier-Höfer, Jo Hurt, Dr. Erik Schneider
Ort: Abbaye de Neimënster, salle Madeleine Weis-Bauler
Sprachen: DE/FR
Zielgruppen: Eltern, Fachpersonen und alle Interessierten, die sich mit Ängsten, Unwissenheit und Diskriminierung im Kontext von Geschlecht auseinandersetzen möchten.
Einschreibung: itgl.contact@gmail.com
Anzahl der Teilnehmenden: bis zu 12 Personen pro Workshop

13/05/2025 (Di., 19h-21h) ATTENTION: 16/05/2025 (Fr., 20h-22h) Surgical techniques of the intimate area in trans men, im Familljen-Center

in Bonnevoie, 4, rue G.C. Marshall, L-2181 Luxembourg, mit/avec Dr. Sarah Hendriks, Dr. Erik Schneider., Sprachen/Langues : LU, DE, FR, EN; Einschreibung/inscription : itgl.contact@gmail.com.

16/05/2025 (Fr., 19h-21h ATTENTION: 18h-20h) Surgical techniques of the genital area in trans women, im Familljen-Center

in Bonnevoie, 4, rue G.C. Marshall, L-2181 Luxembourg, mit/avec Dr. Sarah Hendriks, Dr. Erik Schneider., Sprachen/Langues : LU, DE, FR, EN; Einschreibung/inscription : itgl.contact@gmail.com.

16/05/2025 (Fr., 14h-18h) Transition in der therapeutischen Beratung – Wer? Warum? Wohin? (Therapeutische Fachtage, Teil 2), im Familljen-Center

15/05/2025 (Do., 19h-20h30) Elternschaft & Vielfalt – Vorstellungen und Realitäten, Ort/lieu: Hôtel de ville, B.P. 145, L-4002 Esch-sur-Alzette, avec traduction simultanée (sur demande), ab/à partir de 20h30 Verre de l’amitié.

Organisation: Intersex & Transgender Luxembourg, Ville d’Esch et Eltereschoul Janusz Korczak, Fondation Kannerschlass
Beschreibung: In dieser öffentlichen Diskussionsrunde geht es um die menschliche Vielfalt im Allgemeinen wie auch um die Vielfältigkeit von Geschlecht im Besonderen. Dabei werden mögliche Auswirkungen auf die Elternschaft thematisiert. Ziel ist es, Fehlvorstellungen zu erkennen, Mythen aufzuzeigen und gesellschaftliche Mechanismen zu beleuchten. Dabei wird hinterfragt, woher die Stabilität der Geschlechterbinarität kommt, die sich in der Natur nicht wiederfindet, und wie Fake-News zu Verunsicherung beitragen. Diskutiert werden unter anderem Themen wie die vermeintliche „Beeinflussbarkeit“ von Kindern hinsichtlich ihres Geschlechts, die Angst vor „Verwirrung der Kinder“ sowie gängige Vorurteile wie „Früher gab es nur Mann und Frau“. In diesem Rahmen wird es auch um das verfassungsrechtlich verankerte Recht auf Meinungsfreiheit gehen, wie auch um die Schutz vor Diskriminierung. Hierbei wird es auch um Befürchtungen und Erfahrungen gehen, um Ängste wie auch um psychische und körperliche Verletzungen. Dabei geht es insbesondere um das Aufdecken von Fehlvorstellungen rund um das Thema Geschlecht.
Zielgruppen: Die Veranstaltung richtet sich an Eltern, Fachpersonen und alle Interessierten, die sich mit Ängsten, Unwissenheit und Diskriminierung im Kontext von Geschlecht auseinandersetzen möchten.
Ablauf:
19h Begrüßung durch die Stadt Esch
19h10 Einführung in die Thematik, Dr. Erik Schneider & Magali Ott
19h30 Diskussionsrunde mit Charel Schmit (OKaJu), Caroline Pull (Familljen-Center), Gilles Boultgen (CET), n.n. (CCDH, à conf.), Dr. Erik Schneider, Magali Ott, Antony Fecchi
20h30 Abschluss
Anschließend: Verre de l‘amitié
Moderation: Franziska Peschel
Ort: Hôtel de ville, B.P. 145, L-4002 Esch-sur-Alzette
Sprachen: DE, FR (mit Simultan-Übersetzung auf Anfrage)
Zielgruppen: Eltern, Fachpersonen und alle Interessierten, die sich mit Ängsten, Unwissenheit und Diskriminierung im Kontext von Geschlecht auseinandersetzen möchten.
Einschreibung: über VdE (Teilnehmende: bis zu 50 Personen)

15/05/2025 (Do., 18h-20h) WS Stimm-Modulation, Teil 4, im Familljen-Center

15/05/2025 (Do., 16h-18h) Rosa für Mädchen!? Blau für Jungs!? Warum nicht kunterbunt?/Rose pour les filles ? Bleu pour les garçons ? Pourquoi pas de toutes les couleurs ?
Atelier pour parents

Organisation: Intersex & Transgender Luxembourg, Ville d’Esch et Eltereschoul Janusz Korczak, Fondation Kannerschlass

EltereCafé, Ecke rue Pasteur/rue Dicks, Esch/Alzette
Workshop für Eltern/Bezugspersonen von Kindern von 0-6 Jahren ( LU/DE/FR ) Atelier pour parents/personnes de référence d’enfants de 0-6 ans ( LU/DE/FR )
Referierende/Référent.es: Jo Hurt, Dr. Erik Schneider
Limitierte Plätze: Einschreibung erforderlich – Places limitées: inscription requise :

Ort: ElternCafé, Ecke rue Pasteur/rue Dicks, L-4150 Esch/Alzette
Anmeldung: Eltereschoul (bitte mit Angabe, ob eine Übersetzung benötigt wird)

Beschreibung auf DE

Eltern Sein gehört in heutiger Zeit zu den größeren Herausforderungen. Mit unseren anerzogenen und gelebten Stereotypen wie Einrichtung des Kinderzimmers, Auswahl des Spielzeugs, der Kleidung und vieles mehr beeinflussen wir unsere Kinder, egal ob bewusst oder unbewusst. Manche stellen die Aussage „typisch Junge“ und „typisch Mädchen“ in Frage und versuchen, ihre Kinder möglichst wenig in eine Richtung zu drängen. Andere wissen nicht genau, wie sie mit der Diskussion rund um inklusiver Sprache und Diversität umgehen sollten. Zudem stellt sich die Frage nach Kinderbüchern und anderen Medien, in denen auch heute noch die alten Klischees wiederholt werden.
Wir wollen gemeinsam nach Antworten suchen: Was mache ich, wenn mein Kind „geschlechteruntypische“ Wünsche äußert?
Im offenem Austausch möchten wir Raum geben für Fragen, Besorgnisse und Unsicherheiten.

Description en FR

De nos jours, être parent est l’un des plus grands défis. Avec nos stéréotypes acquis et vécus, comme l’aménagement de la chambre d’enfant, le choix des jouets, des vêtements et bien d’autres choses encore, nous influençons nos enfants, consciemment ou non. Certains remettent déjà en question l’affirmation « typiquement garçon » et « typiquement fille » et essaient de pousser leurs enfants le moins possible dans une direction. D’autres ne savent pas exactement comment aborder la discussion autour du langage inclusif et de la diversité. En outre, la question des livres pour enfants et autres médias dans lesquels les anciens clichés sont encore répétés aujourd’hui, se pose.
Nous chercherons ensemble des réponses à des questions telles que :

  • Comment puis-je éduquer mon enfant sans l’enfermer dans des modèles de rôles ?
  • Où trouver la diversité et toutes sortes de couleurs dans les livres, les films et les médias ?
  • Que faire si mon enfant exprime des souhaits « atypiques » en termes de genre ?

Dans le cadre d’un échange ouvert, nous souhaitons donner de la place aux questions, aux inquiétudes et aux incertitudes.

15/05/2025 (Do., 8h30-13h15) Schulprojekt mit Stand

14/05/2025 (Mi., 19h-20h30) Formation continue „Accompagner les personnes transgenres. Un défi pour le gynécologue?“

Intervenants :
Docteur Marc Stieber: Introduction au thème
Docteur Erik Schneider: Psychiatrisierung bei Körpermedizinischen Maßnahmen.
Docteur Sarah Hendriks: Approche et techniques chirurgicales dans la prise en charge des personnes transgenres.
La formation sera suivie d’une petite agape avec un drink amical.
Lieu : Auditoire HK, Hôpital Kirchberg
9, Rue Edward Steichen, 2540 Neudorf-Weimershof Luxembourg
Inscription requise sur l’adresse email : slgo.communication@gmail.com avant le 08 05 2025

14/05/2025 (Mi., 16h-18h) Jugendgruppe/groupe des jeunes/youth group, CePAS (à conf.)

14/05/2025 (Mi., 14h-16h) Permanence, CePAS (à conf., nach Vereinbarung/sur inscription)

13 & 16/05/2025 (Di. & Fr., 14h-18h) Transition in der therapeutischen Beratung – Wer? Warum? Wohin? (Therapeutische Fachtage), im Familljen-Center

Information : itgl.contact@gmail.com

Formation über die therapeutische Beratung mit a-/binären trans Personen im klinischen und ambulanten Terrain.
Beschreibung: Bei der Veranstaltung berichten trans und abinäre Personen und deren Familien von ihren persönlichen Erfahrungen mit Professionellen aus dem therapeutischen Bereich. Sie beantworten u.a. folgende Fragen: Was sind ihre Bedürfnisse? Welchen Herausforderungen und Widerständen im Gesundheitssystem waren/sind sie ausgesetzt? Was sind No-Go’s? Hier geht es z.B. um Misgendering und Deadnaming und Möglichkeiten, dies zu verhindern. Ein Schwerpunkt ist die Frage, was der Sinn einer Therapie bzw. Beratung sein kann, vor allem vor dem Hintergrund „erzwungener psychischer Behandlungen“, um körpermedizinische Maßnahmen in Anspruch nehmen zu können.
Das Ziel der Formation ist es, dass therapeutisch tätige Beratende und Ärzt_innen in der Lage sind, Gesprächsangebote zu unterbreiten, die den Bedürfnissen a-/binärer trans Personen und ihren Familiengerecht werden.
Für wen: Therapeutisch tätige Beratende und Psychiater_innen, die mit a- /binären trans Personen und ihren Familien arbeiten.
Mit: Dr. Erik Schneider & Jo Hurt sowie Caroline Pull & David Velazquez vom Familljen-Center
Sprachen: Deutsch, Luxemburgisch
Ort: 4, Rue George C. Marshall, 2181 Luxemburg
Einschreibung: info@familljen-center.lu
Anmeldeschluss: 09.02.2025, Teilnahmegebühr 50,-€, fällig nach Einschreibung.
Plätze: max. 25 Personen.

13/05/2025 (Di., 8h-13h) Schulprojekt

12/05/2025 (Mo., 19h-21h) Poitrine et tronc : Options chirurgicales chez les patient_exs trans, im Familljen-Center

in Bonnevoie, 4, rue G.C. Marshall, L-2181 Luxembourg, mit/avec Dr. Sarah Hendriks, Dr. Erik Schneider., Sprachen/Langues : LU, DE, FR, EN; Einschreibung/inscription : itgl.contact@gmail.com.

12/05/2025 (Mo., 17h-19h) Permanence (im Familljen-Center, nach Vereinbarung)

12/05/2025 (Mo., 8h-15h15) Schulprojekt

11/05/2025 (So., 13h-15h) WS Stimm-Modulation, Teil 3, im Familljen-Center

10/05/2025 (Sa., 15h-17h) WS Stimm-Modulation, Teil 2, im Familljen-Center

10/05/2025 (Sa., 10h15-13h15) Fr/DE Introduction à la diversité du sexe et du genre/Einführung in die Geschlechtervielfalt, online

Sprachen/Langues : DE, FR, EN; Einschreibung/inscription : itgl.contact@gmail.com.

09/05/2025 (Fr., 18h-20h) SHG/Groupe d’entraide/self support group, Familljen-Center

09/05/2025 (Fr., 16h-18h) WS Stimm-Modulation, Teil 1, im Familljen-Center

in Bonnevoie, 4, rue G.C. Marshall, L-2181 Luxembourg, mit/avec Jojo B., Sprachen/Langues : LU, DE, FR, EN; Einschreibung/inscription : itgl.contact@gmail.com.

Das Training des Kehlkopfs zielt auf die gezielte Modulation der Stimme ab und erfordert eine bewusste Kontrolle über die an der Stimmgebung beteiligten Muskeln. Ziel ist es, die Stimme variabel und ausdrucksstark einzusetzen, ohne sie zu überanstrengen, und dabei zwischen verschiedenen stimmlichen Qualitäten gezielt wechseln zu können.

Weitere Termine/d’autres dates : 1
10/05/2025 (Sa., 13h-15h) WS Stimm-Modulation, Teil 2, im Familljen-Center, JB
11/05/2025 (So., 10h-12h) WS Stimm-Modulation, Teil 3, im Familljen-Center, JB 15/05/2025 (Do., 18h-20h) WS Stimm-Modulation, Teil 4, im Familljen-Center, JB
17/05/2025 (Sa., 16h-18h) WS Stimm-Modulation, Teil 5, im Familljen-Center, JB

09/05/2025 (Fr., 14h-16h) Stimmtraining – eine Einführung, im Familljen-Center

in Bonnevoie, 4, rue G.C. Marshall, L-2181 Luxembourg, mit/avec Jojo B., Sprache: DE; Einschreibung/inscription: itgl.contact@gmail.com.

Bei dieser Veranstaltung geht es um Informationsvermittlung, welche Komponenten die menschliche Stimme ausmachen und beeinflussen und wie diese verändert werden können. Dabei werden unterschiedliche Herangehensweisen vorgestellt. Bei der Veranstaltung handelt es sich nicht um ein Stimmtraining. In ihrer Präsentation versucht Jojo, den Zuhörenden diesem Thema mit allgemeinem Wissen und eigenen Erfahrungen näherzubringen. Für wen: Personen, die ihre Stimme verändern möchten Mit: Jojo B. Sprache: Deutsch Ort: 4, Rue George C. Marshall, 2181 Luxemburg (Familljen-Center).

09/05/2025 (Fr., 10h15-13h15) Fr/DE Introduction à la diversité du sexe et du genre/Einführung in die Geschlechtervielfalt, online

Sprachen/Langues : DE, FR, EN; Einschreibung/inscription : itgl.contact@gmail.com.

08/05/2025 (Do., 19h-21h) Einführung in die Geschlechtervielfalt, online

Vortrag & Diskussion mit Dr. Erilk Schneider, Josephin Maltzahn; Inhalt: Theoretische Einführung in das Thema Geschlechterdiversität mit Schwerpunkt Transgeschlechtlichkeit, basierend auf Erfahrungsberichten. Dabei geht es um die Erläuterung von Begriffen, Definitionen und Konzepten wie auch unterschiedliche Lebensrealitäten und Herausforderungen für Menschen, die nicht den Geschlechternormen entsprechen. Bei Interesse kann ein weiterer Schwerpunkt auf Herausforderungen für Professionelle gelegt werden, die in administrativen Strukturen arbeiten. Sprachen/Langues : DE; Information & inscription/Einschreibung : itgl.contact@gmail.com.

08 & 22/05/2025 (jeweils Do.) Geschlechtersensible Sprache & stereotypenkritische Pädagogik (IFEN-Code : B2-j-33)

Teil 1 in Präsenz in Walferdange am 08.05. von 14h-18h, Teil 2 via Teams am 22.05.2025 von 14h-18h, bis zu 30 TN.

08/05/2025 (Do., 8h10-12h40) Schulprojekt

07/05/2025 (Mi., 8h-15h15) Schulprojekt

06/05/2025 (Di., 14h-18h, Flyer) Geschlechtliche Vielfalt im Dialog, pädagogischer Fachtag (IFEN- Code: B2-j-32) mit Rundtischgespräch, Elisabeth/SNJ (Inscription formation non-formal), im LTPES, 45, rue de la Gare L-7590 Beringen/Mersch. Rundtischgespräch mit einleitenden Worten von Herrn Minister Claude Meisch, Minister für Bildung, Kinder und Jugend

wie auch anschließender Diskussion mit Erfahrungswissenden und andere Expert_innen; Information & Einschreibung/Incription : itgl.contact@gmail.com

06/05/2025 (Di., 8h10-12h15) Schulprojekt

05/05/2025 (Mo., 18h-20h) Elterngruppe (im Familljen-Center, Einschreibung: itgl.contact@gmail.com)

05/05/2025 (Mo., 16h-18h) Permanence (im Familljen-Center, Einschreibung: itgl.contact@gmail.com)

05/05/2025 (Mo., 8h30-15h) Schulprojekt

04/05/2025 (So., 9h30-12h30 => 14h-17h) Workshop Make-over

Description: Etape par étape, tu recevras des conseils et astuces pour améliorer ta façon de te maquiller. Est-ce que tu veux savoir comment tu peux te maquiller de manière féminine et avoir un look rafraîchissant ? Alors tu es absolument au bon endroit. Viens te joindre à nous et t’amuser tout en découvrant le monde merveilleux de la féminité.
Dans ce workshop, il s’agit d’obtenir et de proposer des premières informations sur le maquillage entre femmes, tout comme la possibilité de procéder à un premier essai (le matériel sera à disposition).

Pour/Für wen: Personnes souhaitant faire une première expérience de maquillage./Personen, die erste Erfahrungen mit Make-up machen möchten.
Avec/Mit: Selena Pinto
Langue/Sprache: FR, LU, DE, EN
Lieu/Ort: 4, Rue George C. Marshall, 2181 Luxemburg (Familljen-Center)
Inscription/Einschreibung: itgl.contact@gmail.com

©privé

Feuershow

Klettern / Escalade

Klettern & Sichern – Schritt für Schritt dem Ziel entgegen, getragen von Vertrauen, gestützt durch Zusammenhalt. Wo eine_r loslässt, hält di_er andere fest. In der Kraft des Miteinanders wächst Mut, entsteht Stärke, wird jeder Gipfel erreichbar. So schön kann Leben sein – wenn es gemeinsam ge- und erlebt wird. / Escalade & s’assurer – Pas à pas vers le but, porté par la confiance, soutenu par la solidarité. Là où l’un lâche, l’autre s’accroche. Dans la force de la coopération, le courage grandit, la force naît, chaque sommet devient accessible. La vie peut être aussi belle que cela – lorsqu’elle est vécue et expérimentée ensemble.

01/05/2025 WS sur l’entretien de la barbe et des techniques de masculinisation

Vorschau / aperçu

Weitere Eindrücke / d’autres impressions

01.-04/05/2025 Familienwochenende/rencontre familial. Information & inscription/Einschreibung : itgl.contact@gmail.com.

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14.-26.10.2024 Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Intersex/Variationen der Geschlechts-merkmale – Eine Veranstaltungsreihe zum Lernen, Lehren & Handeln“ (Programm) , Abschlussbericht Band 1, Abschlussbericht Band 2, rapport final 2e volumen, Ablauf

2023 (Okt.) „Intersex/Variationen der Geschlechtsmerkmale – Eine Veranstaltungsreihe zum Lernen und Lehren“

2023 (Mai) trans whatever

2022 (Okt.) „Intersex/Variationen der Geschlechtsmerkmale – Eine Veranstaltungsreihe zum Lernen und Lehren“ (Flyer f. pädagogischen Fachtag)

2022 (Juni) trans whatever (Programm DE, programme FR)

2021 Intersex? Variationen der Geschlechtsmerkmale? 2. Auflage / Intersexe ? Variations des caractéristiques sexuées ? 2e édition

2021 Fachtage zur Integration von Inhalten zu Trans und Intergeschlechtlichkeit in ausgewählte Ausbildungen und Studiengänge der Bereiche Pädagogik/Soziale Arbeit, Gesundheit/ Medizin/ Pflege,
Verwaltung/ Polizei (Hochschule Merseburg) mit Abschlussbericht und Ableitungen für Curricula (Schneider, Erik; Rosen, Ursula; Voß, Heinz-Jürgen (2021): Durchführung von Fachtagen zur Integration
von Inhalten zu Trans und Intergeschlechtlichkeit in ausgewählte Ausbildungen und Studiengänge
der Bereiche Pädagogik/ Soziale Arbeit, Gesundheit/ Medizin/ Pflege, Verwaltung/ Polizei –
Abschlussbericht und Ableitungen für Curricula. Merseburg: Hochschule Merseburg).

2020 Intersex? Variationen der Geschlechtsmerkmale? Eine Woche zum Lernen und Lehren / Intersexe ? Variations des caractéristiques sexuées ? Une semaine pour s’informer et se former.

2018 Seele der Mädchen

2018 Intersex in luxemburger Schulen (informations supplémentaires)

2017 Journées intersexes (informations supplémentaires)

2015 Dissidences Intersexes (Forum intersexe européen Douarnenez, programm, Message aux personnes qui désirent faire des recherches sur nous), European Intersex Forum in Douarnenez (sous-titre en français) Council of Europe Commissioner for Human Rights, 2:58min., Droits de l’homme et personnes intersexes, Document thématique, pdf)

2013 IDAHO-T’ meets Luxembourg 2013

2012 Geschlechternormativität und Effekte für Kindheit und Adoleszenz (Programm) / La normativité de genre et ses effets sur l’enfance et l’adolescence (programme)

2011 Identitäten jenseits von Fakten & Ideologien / Identités au-delà des faits & idéologies