Transition in der therapeutischen Beratung – Wer? Warum? Wohin?
Mo., 14h-18h, Teil 1, im Familljen-Center; Einschreibung hier.
Bei der Veranstaltung berichten trans und abinäre Personen und deren Familien von ihren persönlichen Erfahrungen mit Professionellen aus dem therapeutischen Bereich. Sie beantworten u.a. folgende Fragen: Was sind ihre Bedürfnisse? Welchen Herausforderungen und Widerständen im Gesundheitssystem waren/sind sie ausgesetzt? Was sind No-Go’s? Hier geht es z.B. um Misgendering und Deadnaming und Möglichkeiten, dies zu verhindern. Ein Schwerpunkt ist die Frage, was der Sinn einer Therapie bzw. Beratung sein kann, vor allem vor dem Hintergrund „erzwungener psychischer Behandlungen“, um körpermedizinische Maßnahmen in Anspruch nehmen zu können.
Ziel der Formation ist es, dass therapeutisch tätige Beratende und Ärzt_innen in der Lage sind, Gesprächsangebote zu unterbreiten, die den Bedürfnissen a-/binärer trans Personen und ihren Familiengerecht werden.
Für wen: Therapeutisch tätige Beratende und Psychiater_innen, die mit a- /binären trans Personen und ihren Familien arbeiten.
